Day 16 – Saturday 18th September, Faak to Weißbriach

Today was an easy day. My friends accompanied me for around 30 kilometres, then we had coffee together. I really enjoyed the Gailtal, much better than the Drautal. I ate my midday snack on the lakeside of the Presseggersee and sat for around an hour in the sun, the longest midday break to date, as I couldn’t check in to my B&B until 4 p.m.The route up to Weißbriach was much nicer than I remembered. First I was on what I thought was the only road, but was soon sent off onto a cycle route. It was by no means all uphill and even then they were only gentle climbs. The Gitschtal is a surprising wide and very lush valley, the only problem being that there was no more sun, at least on my side of the valley and it was quite cool. I arrived at my B&B to be greeted by a lovely Dutch man who explained everything really well. He told me of two places where I could dine and I went for a beer to check them out. The first one looked really nice and I sat down at a table near a small group of people. The waiter took no notice of me and continued to serve the group, who were drinking lots of wine and schnapps. They were soon joined by more of their friends and were quite rowdy. I took my time over my beer, but when it came to pay, I felt invisible again. More groups of motorcyclists arrived and I was an unimportant old lady. After I went in to ask, the waiter finally put the bill on my table on his way to serve one of the groups. I counted the coins in my purse and it was 4 cents more than the amount on the bill, so I just left that on the table and walked away. I looked for the other Gasthaus but it was closed, assuming it was the right one, so I went and asked at another hotel, whether they served meals to non-residents. The man said yes, but there were only 2 set menus or Schnitzel. At this point I was still wearing cycle dress, but when I returned after my shower he immediately recognised me and showed me to a table, which he had reserved for me. The menu looked good: cauliflower soup, salad from the buffet, rin-eye steak with croquettes and dessert. The steak was a dream, accompanied by green beans with bacon. The man I had asked seemed to be the boss and both he and the waiter treated me like royalty. The waiter even asked if I wanted more meat! The dessert turned out to be “Heiße Liebe” (Vanilla ice-cream with hot raspberries – one of my favourites) and rounded off a delicious meal very nicely. I  found the price very reasonable.

Heute war ein einfacher Tag.  Meine Freunde haben mich rund 30 Kilometer begleitet, dann haben wir gemeinsam Kaffee getrunken.  Das Gailtal hat mir sehr gut gefallen, viel besser als das Drautal.  Ich habe meine Mittagsjause am Presseggersee gegessen und ca. eine Stunde in der Sonne gesessen. Dies war die bisher längste Mittagspause, aber ich genoss sie, denn ich  konnte erst um 16 Uhr in mein B&B einchecken. Der Weg hinauf nach Weißbriach war viel schöner als ich mich erinnern konnte .  Zuerst war ich auf der meiner Meinung nach einzigen Straße, wurde aber bald auf einen Radweg geschickt.  Es ging bei weitem nicht nur bergauf und auch dann waren es nur leichte Anstiege.  Es ist ein überraschend breites und sehr üppiges Tal, das einzige Problem war, dass es zumindest auf meiner Talseite keine Sonne mehr gab und es ziemlich kühl war.  Ich kam in meinem B&B an, um von einem netten Holländer begrüßt zu werden, der alles wirklich gut erklärte.  Er erzählte mir von zwei Lokalen, in denen ich etwas essen könnte, und ich ging auf ein Bier, um sie auszuprobieren.  Der Erste sah wirklich gut aus und ich setzte mich an einen Tisch in der Nähe einer kleinen Gruppe von Leuten.  Der Kellner beachtete mich nicht und bediente weiter die Gruppe, die viel Wein und Schnaps trank.  Bald schlossen sich ihnen weitere Personen an und sie wurden ziemlich laut.  Ich ließ mir bei meinem Bier Zeit, aber beim Bezahlen fühlte ich mich wieder unsichtbar.  Weitere Gruppen von Motorradfahrern kamen und ich war eine unwichtige alte Dame.  Nachdem ich hineingegangen war, um zu fragen, legte der Kellner endlich die Rechnung auf meinen Tisch, auf seinem Weg, eine der Gruppen zu bedienen.  Ich habe die Münzen in meiner Geldtasche gezählt und es waren 4 Cent mehr als der Betrag auf der Rechnung, also habe ich sie einfach auf dem Tisch gelassen und bin gegangen.  Ich suchte das andere Gasthaus, aber es war geschlossen,  falls es  das richtige war, also ging ich und fragte in einem anderen Hotel, ob es Mahlzeiten für nicht-Hotelgäste gab.  Der Mann sagte ja, aber es gãbe nur 2 Menüs oder Schnitzel.  Zu diesem Zeitpunkt trug ich noch mein Radlerdress, aber als ich nach dem Duschen zurückkam, erkannte er mich sofort und führte mich zu einem Tisch, den er für mich reserviert hatte.  Die Speisekarte sah gut aus: Blumenkohlsuppe, Salat vom Buffet, Zwiebelrostbraten mit Kroketten und Dessert.  Das Fleisch war ein Traum, dick wie ein Steak und begleitet von grünen Bohnen mit Speck.  Der Mann, den ich gefragt hatte, schien der Chef zu sein, und sowohl er als auch der Kellner behandelten mich wie eine Königin.  Der Kellner fragte sogar, ob ich mehr Fleisch wollte!  Das Dessert entpuppte sich als “Heiße Liebe (eines meiner Favoriten) und rundete ein leckeres Essen sehr schön ab.  Auch den Preis fand ich sehr angemessen.

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