Etappe 3 – Noch ein Patschen

Heute wäre es so gut gewesen. Ich bin erst um 11:00 abgefahren, weil ich mein Rad wieder sauber machen musste und weil ich wusste, dass meine heutige Gastgeberin erst um 19:00 zuhause sein würde. Der Himmel war blau, aber es war nicht zu heiß. Anfangs musste ich ein bisschen suchen, aber der Abensradweg war sehr schön – relativ gut beschildert – auf verkehrsarme Straßen ging es auf und ab durch nette kleine Dörfer. Ab der Hälfte ungefähr war dann eine Radspur neben der Straße und später waren auch Wald- und Schotterwege dabei. Ich dachte, ich wäre kurz vor dem Ziel als ich merkte, dass vorne wenig Luft drinnen war. Ich ging ins Tourismus Büro, um wegen der Fähre zu fragen, da sie angeblich nur beim schönen Wetter fährt, wenn der dazugehörige Biergarten offen ist. Die junge Dame sagte mir aber, dass er defekt sei. Also, musste ich einen Umweg machen. Die Luft, die ich an der Tankstelle eingepumpt hatte, war bald wieder zu Ende und das Rad lies sich nur schwer lenken, also wieder Schlauchwechsel, aber heute leichter, weil ich bein Vorderrad das Gepäck nicht herunter tun musste.

Mittwoch 23. Juli, Marzling-Hienheim,80 Km, 424 Hm., 5:56:11 Fahrzeit

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