Camino 2019 day 9 Estella-Lizarra – Navarrete

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Heute war ein wunderschöner Tag. Obwohl es wieder sehr schwierig war, teilte ich den Fußpilgerpfad für den letzten Drittel des Weges und tauschte ziemlich viele “Buen Camino”s aus. Die meisten scheinen australisch und amerikanisch zu sein. Heute habe ich das letzte Bett in einer Herberge bekommen und darf ein Zimmer mit 3 Männern teiken- Französisch, Italienisch und Amerikanisch. Ich ging auf ein Bier und durfte dann mit 6 anderen Pilgern abendessen- 2 aus Dänemark, 1 aus Schweden, 2 aus Minnesota und einer aus Deutschland. Das Essen war gut – ein Pilgermenü für 15 € – 3 Gänge inkl. Wein und Wasser! Es war auch sehr unterhaltsam! Was das Radfahren angeht, bin ich ziemlich besorgt über meine Zukunftsplanung. Ich habe is her fast täglich über 700 m. Steigung über 70 km zuruckgelegt, was gerade meine Grenze ist. Ich habe aber 2 Tage mit 900+ und 2, über 1000, vor, deshalb überlege ich mir, was ich tun soll.

https://www.komoot.com/tour/t61361546?ref=atd

Today as a wonderful day. Although again very difficult, I shared the foot – pilgrim’s path for the last 3rd of the way and exchanged quite a lot of “Buen Camino” s. Most seem to be Australian and American. Today I got the last bed in a hostel, sharing a room with 3 men – French, Italian and American . I went out for a beer and ended up dining with 6 other pilgrims – 2 from Denmark, 1 from Sweden, 2 from Minnesota and one from Germany. The food was good – a pilgrims menu for € 15 – 3 courses with wine and water! It was also very entertaining! As far as the cycling is concerned I’m rather unsure about my future planning. I’ve been doing about 700 metres of climb over 70 Km. every day which is just about my limit. I have planned 2 days of 900+ and 2, over 1000, thinking I would be fitter by then, so wondering what to do about that!

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Camino 2019 – Day 8 Liédena – Estella-Lizarra

https://www.komoot.com/tour/t61089725?ref=atd

Heute war kein leichter Tag, aber sehr aufregend. Gleich zu Beginn traf ich einen Radfahrer am Straßenrand, der die Speichen auf seinem sehr einfachen Fahrrad einstellte. Er war aus Tschechien und hatte nicht vor, den ganzen Weg nach Santiago zu gehen. Danach gab es einen ziemlichen Pass, meistens drängend. Ich bin in Puento de Reina angekommen, um viele (hauptsächlich amerikanische) Pilger zu finden. Ich durfte mit einer Dame sprechen und wir machten jeweils Fotos. Danach kamen die nächsten 2 Anstiege. Ich kam schließlich nicht in Estella an, da ich nicht vorbestellt hatte, weil ich eigentlich in einem sogenannten Refugio bleiben wollte, aber der erste Ort, an dem ich fragte, war voll. Der zweite Platz war ein 4-Sterne-Hostal, von dem ich angenommen hatte, dass es eine Jugendherberge war, aber dies war definitiv ein Hotel. Sie wollten 90 € mit Frühstück. Der junge Rezeptionist war jedoch so hilfsbereit und machte einen Vorschlag, was sich als gut herausstellte.
Leider ist die Stadt voll von Einheimischen, wenn es Samstagabend ist und ich nicht mit anderen Pilgern zum Abendessen zusammensitzen konnte.

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Camino 2019 Day 7 Jaca-Liédena

https://www.komoot.com/tour/60949770?ref=atd

Today was an easy day, although cold and raining, – nearly all on the “main” road, which carries very little traffic, as the motorway goes the same way. I spent some time on the Jakobsweg and even cycled a short distance on the foot – pilgrims track, but that was too bumpy. About 2/3 of the way, there is a beautiful lake, well actually a reservoir – about 10 kms long. I had chosen to take the road along the north side rather than the pilgrims route on the south, which I knew was mainly a dirt track with more ups and downs. There was only half as much ascent as descent and I had done 60 klometres before I had to push for the first time. Even though it was 70 total, I was here by 2 p.m. This had been my target for the day, but the village looked much smaller than I had expected. The only accommodation in the village was apparently the hostel, which I didn’t like at all. I looked on booking.com to see what was available in the next village and it turned out there is somewhere here – a private house doing B&B with a HOT TUB !!! I booked it with some hiccups, but there was no-one here and, it was 4:30 before I could finally check-in. It was worth waiting for. The hosts are lovely and it’s real luxury. Jessica is cooking for me tonight so I don’t have to go to that hostel, which has the only restaurant in town.

Heute war ein leichter Tag, obwohl es kalt und regnerisch war – fast alles auf der “Hauptstraße”, auf der wenig Verkehr herrscht, da die Autobahn gleich verläuft. Ich habe einige Zeit auf dem Jakobsweg verbracht und bin sogar ein kurzes Stück auf dem Wanderpilgerweg gefahren, aber das war zu holprig. Nach etwa 2/3 des Weges gibt es einen schönen See, eigentlich einen Stausee – etwa 10 km lang. Ich hatte mich entschieden, die Straße entlang der Nordseite zu nehmen, anstatt die Pilgerroute im Süden, von der ich wusste, dass sie hauptsächlich eine unbefestigte Straße mit mehr Auf und Ab ist. Der Aufstieg war nur halb so hoch wie der Abstieg und ich hatte 60 Kilometer gemacht, bevor ich zum ersten Mal schieben musste. Obwohl es insgesamt 70 waren, war ich um 14 Uhr hier. Dies war mein Ziel für den Tag gewesen, aber das Dorf sah viel kleiner aus, als ich erwartet hatte. Die einzige Unterkunft im Dorf war anscheinend die Herberge, die mir überhaupt nicht gefallen hat. Ich habe auf booking.com geschaut, was im nächsten Dorf verfügbar ist, und es stellte sich heraus, dass es doch hier etwas gibt – ein Privathaus, das Zimmer mit Frühstück anbietet und einen Whirlpool. ! Ich buchte es mit einigen Hindernissen, aber hier war niemand und es war halb vier, bevor ich endlich einchecken konnte. Es hat sich gelohnt zu warten. Die Gastgeber sind sehr nett und es ist ein echter Luxus. Jessica kocht heute Abend für mich, damit ich nicht in die Herberge gehen muss, in dem es das einzige Restaurant der Stadt gibt.

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Camino 2019 Day 6 Bedous-Jaca

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Heute war es zwar trocken, aber es hat ganz weit herunter geschneit. Ich bin dann mit dem Bus weiter gefahren. Teilweise lag sogar Schnee neben der Straße. So bin ich nicht ganz auf den Pass gekommen, weil der Bus durch den Tunnel gefahren ist. Eigentlich habe ich gedacht, dass ich die Fahrt auf der spanischen Seite mit dem Bus fortsetzen würde würde, aber laut Internet hätte ich 1,5 Stunden warten müssen! Die Sonne hat geschienen und da war kein Schnee, also entschloss ich mich, warm angezogen hinunter zu radeln. Das war die richtige Entscheidung. Es war zwar eine Hauptstraße, aber kaum befahren und es war ein breite Streifen neben der Fahrspur. Die Aussicht war wunderbar und es war nicht so steil, dass ich viel bremsen musste, sondern ich konnte es meistens Rollen lassen. Ich war schon um 14:00 in Jaca und sehr versucht, weiter zu fahren, aber ich war wegen Unterkunfts-Möglichkeiten sehr unsicher. Hier habe ich ein kleines aber feines Zimmer in einem schönen aber günstigem hotel gefunden. Dann habe ich einen schönen Spaziergang durch die Stadt gemacht, die Kathedrale und das Museum besucht (Spezialpreis für Pilger).
It was dry today, but the snow wasn’t far away. So. I carried on by bus. Partly there was even snow next to the road. So I did not quite go over the pass, because the bus drove through the tunnel. Actually, I had expected to continue the journey on the Spanish side by bus too, but according to the Internet, I would have had to wait 1.5 hours! The sun was shining and there was no snow, so I decided to cycle down warmly dressed. That was the right decision. It was a main road, but barely used and there was a wide verge . The view was wonderful and it was not so steep that I had to break a lot, but I could let it roll most of the time. I arrived in Jaca at 2:00 pm and was very tempted to carry on, but I was very unsure whether I would find accommodation. Here I found a small but fine room in a nice but cheap hotel. Then I took a nice walk around town, visiting the cathedral and museum (special price for pilgrims).

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Camino 2019 Day 5 Oloron-St. Marie – Bedous

https://www.komoot.com/tour/t60755030?ref=atd

Deutsch weiter unten

Today should have been a really tough day, nearly all uphill – over 900 metres climb with very little downhill in-between. I woke up to pouring rain and bitter cold wind only to be told there was snow over 900 m. So I took the train to the end of the line and got off to find it even worse. As the last tourist office on this side of the pass is also here, I decided to go in and ask for a room. So apart from going out to take some pictures when it brightened up at lunchtime, I have been relaxing in the B&B, even having an afternoon nap, which I think I needed after the last 3 hard days.

Heute wäre ein wirklich harter Tag gewesen, fast alles bergauf – über 900 Meter Anstieg mit nur wenig hinunter zum Erholen. Ich wachte aber von strömendem Regen und bitterkaltem Wind auf, nur um zu hören, dass über 900 m Schnee lag. Ich fuhr mit dem Zug bis zum Ende der Linie und stieg aus, um es noch schlimmer vorzufinden. Da hier auch das letzte Tourismusbüro auf dieser Seite des Passes ist, entschied ich mich, hineinzugehen und nach einem Zimmer zu fragen. Abgesehen davon, dass ich nach der Aufhellung zur Mittagszeit noch ein paar Fotos gemacht habe, habe ich mich im B & B entspannt und sogar ein Nachmittagsschlaf gemacht, den ich nach den letzten 3 harten Tagen brauchte.

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Camino 2019 Day 4

https://www.komoot.com/tour/60736209?ref=atd

Another hard day’s work. There were some flat bits inbetween, but they were on a narrow strip of cycle lane next to busy roads. The day started our with rain, but our cleared up later with a couple of brief showers inbetween.I crossed the pilgrims paths a couple of times. I found a Mairie and a church on the Camino de St. Jaques in Anoy, but both were closed.(Mairir open Monday morning and Friday afternoon). The public gites was open but none there and no stamp to be found. I didn’t arrive till 7:40 p.m.!

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Camino 2019 Day 3

Camino 2019 Day 3 – 01.04.2019
https://www.komoot.com/tour/t60623673?ref=atd

After a wonderful meal with my Warmshowers hosts, Alexandre & Cathy, I had a good night’s sleep. I went out to try my gears after breakfast and they were fine (thanks Alex), so on Alex & Cathy’s recommendation I went up to the old town and cathedral, only to find that the cathedral didn’t open till 10. I managed to get my passport stamped at the tourist office, which didn’t officially open till 10 either, then shopped for my lunch, which was a good job, as there was no shop for hours! This meant it was nearly 10 by the time I got away.
Today was very difficult – lots of ups and downs. Fortunately my gears worked okay, but it was a long day with a lot of pushing. I M now in Luc Amau.

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Day 2 of Camino 2019

Fahrradtour 31.03.2019
https://www.komoot.com/tour/t60519414?ref=atd

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1st day of Camino 2019

I perspired so much reassembling my bike that I hardly needed any sport. Despite a train journey I still managed to cycle 34 kilometres and 250 metres of climb including quite a bit of searching.
Beim Fahrrad zusammenbauen habe ich so viel geschwitzt, dass ich eigentlich gar kein Sport mehr gebraucht hätte. Danach bin ich mit viel suchen trotz Zugfahrt auf 34 Kilometer und 250 Höhenmeter gekommen.

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Training for Camino

On Friday my tip Camino 2019 starts for the Tiroler Hospiz Gemeinschaft. I will be cycling from Toulouse to Santiago de Compostela. I started training in Chile in January and have been indoor cycling in February. Now there are some days, when I can cycle outdoors here. Here is my latest trainings-ride – 18,9 Km.

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