Day 11 – Monday 13th September, Bad Tatzmannsdorf-Neuhaus am Klausenbach

Today was varied and enjoyable. There were many climbs but not too long and the route took me across open fields, through forests and small villages. I was surprised to find myself going past Hotel Allegria, where we have stayed several times and as I knew some friends were staying in Stegersbach, I phoned them and we met for coffee. I had made the mistake of only putting the name of the village instead of the address of the hotel and found I still had to go 6.5 kilometres and another climb! It was well worth it though – a beautiful room, a very friendly reception, excellent food including an amuse bouche

Der heutige Tag war abwechslungsreich und angenehm. Es gab viele aber nicht zu lange Anstiege, und die Route führte mich über offene Felder, durch Wälder und kleine Dörfer. Ich war überrascht, als ich am Hotel Allegria vorbeikam, wo wir schon mehrmals übernachtet haben, und da ich wusste, dass Freunde in Stegersbach wohnten, rief ich sie an und wir trafen uns auf einen Kaffee. Ich hatte den Fehler gemacht, statt der Adresse des Hotels nur den Namen des Dorfes einzugeben und stellte fest, dass ich noch 6,5 Kilometer und einen weiteren Anstieg zurücklegen musste! Es hat sich aber gelohnt. Das Zimmer ist schön, die Chefin sehr nett und das Essen hervorragend sogar mit Gruß der Kuche.

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Day 10 – Sonntag 12. September, Marz-Bad Tatzmannsdorf


Today I had deliberately chosen a shorter route due to the amount of ascent. There was a long climb at the beginning, then lots of ups and downs. This is real cycling again, the first since day 2 in Bavaria. It was very varied, through small villages, on quiet B-roads, country lanes and genuine cycle paths. I stopped for my usual coffee after around 35 kilometres, only to find it had clouded over, when I came out. Another long climb on a road came after this, then my sat-nav sent me downhill on a very rough gravel path, which I didn’t like. When I heard thunder in the distance I decided to go back onto the road, which up to that point had been running parallel. It was after another kilometre downhill that I found I’d gone wrong and I had to go back up again! By this time my battery was getting low and I was concerned that I might not even make it. There had been a few more claps of thunder in the distance, but not enough to worry about. Then I found it had been raining. The roads were wet for the last 15 kilometres or so, but I never caught any rain myself. I stopped in the last village before mine, with the thought of going into a Gasthaus to charge my battery as it was showing less distance left than I needed, but I could see the rest of the route was all downhill, so I risked it and made it.
In the evening I went across the road to the only Gasthaus I had found on my earlier walk round the village, “Harry’s Strudel Stube” the reason being that this a a thermal spar and most guests have half-board in their hotels. There were lots of people drinking, but no-one eating. There was only a limited menu, which included Wiener Schnitzel, plain or filled, which I had eaten the day before, so I ordered Gemüse (vegetable)-Strudel and a mixed salad. The waitress had to fetch the chef in from outside and he obviously only warmed it, as it came very quickly, was not very big and was only luke-warm. The wine tasted like soap-suds and I’m cross with myself for not saying anything (it was only a glass, not a bottle). I was very hungry as I had not stopped for my usual picnic, so I ordered an Apfelstrudel, which was quite large and good. Then the girl brought the bill and I got a shock. The Apfelstrudel also cost € 9,50 the same as the Gemüse-Strudel. I must admit, it was actually bigger, but it normally only costs half that! There was another place nearby, which unfortunately didn’t do meals, so I had another glass of wine there to wash away the taste of the other one. So it was an expensive evening for a mediocre meal!

Heute hatte ich aufgrund des Anstiegs bewusst eine kürzere Route gewählt.  Am Anfang gab es einen langen Anstieg, dann viele Höhen und Tiefen.  Das ist wieder richtig Radsport, das erste seit Tag 2 in Bayern.  Es war sehr abwechslungsreich – durch kleine Dörfer, auf ruhigen Bundesstraßen, Feldwegen und echten Radwegen.  Nach etwa 35 Kilometern hielt ich für meinen üblichen Kaffee an, nur um beim Herauskommen festzustellen, dass er sich inzwischen bewölkt hatte.  Danach kam noch ein langer Anstieg auf einer Straße, dann schickte mich mein Navi auf einem sehr groben Schotterweg bergab, was mir nicht gefiel.  Als ich in der Ferne Donner hörte, beschloss ich, wieder auf die bis dahin parallel verlaufende Straße zu gehen.  Nach einem weiteren Kilometer bergab stellte ich fest, dass ich einen Fehler gemacht hatte und ich wieder bergauf musste!  Zu diesem Zeitpunkt war mein Akku recht schwach und ich machte mir Sorgen, dass ich es vielleicht nicht schaffen würde.  In der Ferne hatte es noch ein paar Donnerschläge gegeben, aber nicht genug, um mir Sorgen zu machen.  Dann stellte ich fest, dass es geregnet hatte.  Auf den letzten 15 Kilometern waren die Straßen nass, aber ich selbst habe nie einen Regen erwischt.  Ich hielt im letzten Dorf vor meinem an, mit dem Gedanken, in ein Gasthaus zu gehen, um meinen Akku aufzuladen, da es weniger Entfernung anzeigte, als ich vor mir hatte, aber ich konnte sehen, dass der Rest der Route nur bergab war, also riskierte ich es und  schaffte es.
Abends ging ich über die Straße zum einzigen Gasthaus, das ich bei meinem früheren Dorfrundgang gefunden hatte, “Harry’s Strudel Stube”, da dies eine Therme ist und die meisten Gäste Halbpension in ihren Hotels haben.  Es gab viele Leute, beim Trinken, aber niemand beim Essen.  Es gab nur eine begrenzte Speisekarte, die Wiener Schnitzel und Cordon Bleu, das ich am Vortag gegessen hatte, beinhaltete, also bestellte ich Gemüse-Strudel und einen gemischten Salat.  Die Kellnerin musste den Koch von draussen holen und er wärmte ihn offensichtlich nur auf, da er sehr schnell kam, nicht sehr groß und nur lauwarm war.  Der Wein schmeckte nach Seifenlauge und ich ärgere mich, dass ich nichts sagte (es war nur ein Glas, keine Flasche).  Ich war sehr hungrig, da ich nicht für mein übliches Picknick angehalten hatte, also bestellte ich einen Apfelstrudel, der ziemlich groß und gut war.  Dann brachte das Mädchen die Rechnung und ich bekam einen Schock.  Der Apfelstrudel kostet ebenfalls 9,50 € genauso wie der Gemüse-Strudel.  Ich muss zugeben, es war tatsächlich größer, kostet aber normalerweise nur die Hälfte!  In der Nähe gab es ein anderes Lokal, wo es leider keine Speisen gab, also ging ich dorthon und trank noch ein Glas Wein, um den Geschmack des anderen wegzuspülen.  Es war also ein teurer Abend für ein mittelmäßiges Essen!

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Tag 9-Saturday 11. September, Wien-Marz

Meine Schwägerin wohnt im Norden von Wien und der Weg dorthin war recht einfach, aber heute hat mich mein Navi direkt durch das Zentrum nach Süden geschickt.  Überall gibt es breite Radwege und viele Ampeln.  Manchmal war das Überqueren der Straße so kompliziert, dass ich Schwierigkeiten hatte zu verstehen, was mein Garmin wollte.  Einerseits war es schön, die Stadt wieder zu sehen, aber ich fand es ziemlich stressig und war froh, nach 2 Stunden und 20 Kilometern wieder aufs Land zu kommen.  Dann bin ich dem Niederösterreichischen Thermenradweg für ca. 30 Kilometer gefolgt, was sehr schön war.  Das meiste war völlig verkehrsfrei, teilweise sogar unbefestigt und der größte Teil lag an kleinen Bächen.  Ich habe in einem hübschen kleinen Gartencafé Kaffee getrunken.  Die Route führte mich durch einige nette kleine Dörfer und überquerte einige ruhige Straßen. Der letzte Teil war nicht ganz so angenehm mit einem langen Stück auf einer breiten Schotterstraße.  Links und rechts war alles flach  Dann gab es noch ein paar leichte Anstiege, bevor ich gegen 16 Uhr mein Hotel im März erreichte.
My sister-in-law lives in the north of Vienna and the way there had been fairly easy, but today navi sent me straight down south through the centre. There are wide cycle lanes everywhere and lots of traffic lights. Sometimes crossing the road was so complicated that I had trouble understanding what my Garmin wanted. In one way it was good to see the city again, but I found it quite stressful and was glad to get back into the countryside after 2 hours and 20 kilometres. Then I found myself following the Niederösterreichischen Thermenradweg for about 30 kilometres, which was lovely. Most of it was completely traffic-free, some even unsurfaced and the greater part was alongside little streams. I stopped for coffee at a lovely little garden café. The route took me through some nice little villages and crossed some quiet roads.The last part was not quite so pleasant with a long stretch on a wide gravel road. It was completely flat. Then there were a few gentle climbs before I arrived at my hotel in März around 4 p m.

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Day 8 – Friday 10th September, Tullnerfeld-Wien

Today was only a short ride to my sister-in-law in Vienna. Soon I was on the towpath again enjoying the beautiful Danube. I crossed the river via a powerstation bridge instead of the expected ferry. After reaching the other

side, the head-on wind came back, but fortunately a lot of the time there were trees, which offered protection and made the going easier. In Korneuburg I found a lovely little riverside café, where I enjoyed a cup of coffee. I was sorry to leave the river and a little scared of the busy traffic, but thanks to my Garmin it was easier than expected. I arrived early enough to enjoy a nice relaxing afternoon with my sister-in-law.

Heute war es nur eine kurze Fahrt zu meiner Schwägerin in Wien. Bald war ich wieder auf dem Treppelpfad und genoss die schöne Donau. Anstelle der erwarteten Fähre überquerte ich den Fluss über eine Kraftwerksbrücke. Nachdem ich die andere Seite erreicht hatte, kam der Gegenwind wieder, aber zum Glück gab es oft Bäume, die Schutz boten und die Fahrt erleichterten. In Korneuburg fand ich ein hübsches kleines Café am Flussufer, wo ich eine Tasse Kaffee genoss. Es tat mir leid, den Fluss verlassen zu müssen und hatte ein wenig Angst vor dem dichten Verkehr, aber dank meines Garmin war es einfacher als erwartet. Ich kam früh genug an, um einen schönen entspannten Nachmittag mit meiner Schwägerin zu verbringen.

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Day 7 – Thursday 9th September, Pöchlarn-Tullnerfeld

From Pöchlarn the route took me along quiet roads and through the woods, not so much along the river. I crossed on a ferry to Spitz, where I had stayed on my tour in 1998. Then the cycle route meandered through the wine hills of the Wachau and quaint little villages. I spent time taking photos etc. After Dürnstein I took a ferry back across to the south side, only to find I still had another 50 kilometres to go. The route led me along roads with traffic allowed for access only. Back alongside the river the head-on wind came back and I had to use the 2nd power-setting on my bike to make any progress. This was the first time this trip that I felt I had had enough. As I got close to Tulln I looked at "booking.com", only to find that the place I was thinking of staying no longer showed availability and that there was very little else in Tulln either! This was also a first-timer this trip, that I regretted not having booked.There was one hotel listed just close to where I was standing and I decided to go there. It is a very modern hotel near a shopping mall with no "proper"restaurant or bar nearby. I was too tired to cycle any more, so it was take-away from the nearby Burger King and wine from the filling station (no, I didn’t drink it all!).

Von Pöchlarn führte mich die Route über ruhige Straßen und durch den Wald, weniger am Fluss entlang. Mit einer Fähre überquerte ich nach Spitz, wo ich 1998 auf meiner Tour übernachtet hatte. Dann schlängelte sich der Radweg durch die Weinhügel und urige Dörfchen der Wachau. Ich verbrachte viel Zeit damit, Fotos zu machen usw. Nach Dürnstein nahm ich eine Fähre zurück zur Südseite, nur um festzustellen, dass ich noch 50 Kilometer vor mir hatte. Die Route führte mich über Straßen mit nur Anrainer-Verkehr. Zurück am Fluss kam der Gegenwind wieder und ich musste mein Elektromotor auf die 2. Stufe schalten. Dies war das erste Mal auf dieser Reise, dass ich das Gefühl hatte, genug zu haben. Als ich Tulln näherte, schaute ich auf "booking.com", nur um festzustellen, dass der Ort, an dem ich übernachten wollte, nicht mehr verfügbar war und dass es in Tulln auch sonst sehr wenige gab! Dies war das erste Mal bei dieser Reise, die ich bedauerte, nicht gebucht zu haben. Es gab ein Hotel in der Nähe meines Standorts und ich beschloss, dorthin zu gehen. Es ist ein sehr modernes Hotel in der Nähe eines Einkaufszentrums ohne "richtiges" Restaurant oder Bar in der Nähe. Ich war zu müde, um noch mehr zu radeln, also gab es Take-away vom nahegelegenen Burger King und Wein aus der AbfülltatioTanksrelle (nein, ich habe nicht die ganze Flasche getrunken!).

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Day 6 – Wednesday 8th September, Leonding-Pöchlarn

Day 6 – Wednesday 8th September, Leonding-Pöchlarn
Today was very interesting. I had stayed with a friend in Leonding. The first 10 kilometres back to the Danube took me through Linz and were not really pleasant. However, there is a wide cycle lane and traffic lights so I felt quite safe.
Then there was a long straight stretch along the river, but just as it was about to get boring, the cycle route left the path and took me down country lanes and  through little villages. Back on the riverside there was a strong headwind and I needed a lot of muscle AND battery power. I left the route a couple of times on seeing signs for pubs/cafés only to find them closed, so after 40 kilometres I was glad to find a place specially for cyclists directly on the track where I could get a coffee.
In Grein I found a cycle shop and workshop, had my tyre pressure checked and new rubber pedals put on. The original ones were spiky metal and I had injured myself on them several times.
Until then I had been traveling on the north side, but from there it was only a cycle lane next to a busy road, be so I turned round and took the ferry to the other side. This proved to be a wise decision. The route was on a quiet lane with only local traffic allowed. It was also fairly well protected from the wind by trees. I had been undecided where to stop for the night, but I reached my first option, Ybbs at 3:30 and decided to go on for another 17 kilometres to Pöchlarn totalling 102.

Heute war sehr interessant.  Ich hatte bei einer Freundin in Leonding übernachtet.  Die ersten 10 Kilometer zurück zur Donau führten mich durch Linz und waren nicht wirklich angenehm.  Es gibt jedoch einen breiten Radweg und Ampeln, sodass ich mich ziemlich sicher fühlte.
Dann kam eine lange gerade Strecke am Fluss entlang, aber gerade als es langsam langweilig wurde, verließ der Radweg dort den Fluss und führte mich über ruhige Straßen und durch kleine Dörfer.  Zurück am Flussufer herrschte starker Gegenwind und ich brauchte viel Muskel- UND Akkukrsft.  Ich verließ die Strecke ein paar Mal, als ich die Schilder für Gasthäuser sah, nur um diese geschlossen vorzufinden, so dass ich nach 40 Kilometern froh war, direkt an der Strecke eine Station speziell für Radfahrer zu finden, an dem ich einen Kaffee trinken konnte.
In Grein habe ich einen Fahrradladen mit Werkstatt gefunden, meinen Reifendruck prüfen und neue Gummipedale aufsetzen lassen.  Die Originale waren spitziges  Metall und ich hatte mich mehrmals daran verletzt.
Bis dahin war ich auf der Nordseite unterwegs, aber von dort weg war es neben einer viel befahrenen Straße, also drehte ich um und nahm die Fähre auf die andere Seite.  Dies war eine weise Entscheidung.  Die Strecke verlief auf einer ruhigen Straße, die nur für den lokalen Verkehr zugelassen war.  Es war auch ziemlich gut durch Bäume vor dem Wind geschützt.  Ich war noch unentschlossen gewesen, wo ich die Nacht verbringen sollte, aber ich erreichte bereits um 3:30 Uhr meine erste Option, Ybbs, und beschloss, noch 17:Kilometer nach Pöchlarn zu fahren, was insgesamt 102 Kilometer bedeutete.

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Day 5 – Tuesday 7. September, Engelhartzell to Leonding

Heute war eine leichte Tour, die lange Zeit war nur wegen Wartezeiten vor Fähren. Es wäre einige Überfahrten wegen Steinschlag auf beiden Seiten nötig.

It was an easy tour today. The long time was only because of waiting times for ferries. Many crossings were necessary because of rockfall on both sides.

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Day 4 – Monday 6th September, Altheim to Engelhartzell

Today was the best day up to now. A lot of it was along the river Inn or through quaint little towns. Twice I had to go down some steps, but both times there was someone to help me with my bike. I had left at 8:30, so arrived here mid-afternoon

Heute war der bisher beste Tag.  Vieles war am Inn entlang oder durch malerische Städtchen.  Zweimal musste ich einige Stufen hinuntergehen, aber beide Male war jemand da, der mir mit meinem Fahrrad half.  Ich war um 8.30 Uhr losgefahren, also kam ich bereits um 15:00 hier an.

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Day 3 – Sunday 5th September, Jettenbach-Altheim

Today was a nice and fairly easy day, mostly downhill again I actually saw the Inn again as I left Jettenbach, the first time since Ebbs. I only saw it once more in Germany and this is called the Inn-Radweg! Once into Austria near Braunau, I was back next to it again, with the familiar R3 signs, only to leave it to reach my second Warmshowers host here in Altheim.

Heute war ein schöner und ziemlich einfacher Tag, meist wieder bergab. Ich habe den Inn tatsächlich wieder gesehen, als ich Jettenbach verließ, das erste Mal seit Ebbs. Ich habe es nur noch einmal in Deutschland gesehen und dies heißt Inn-Radweg! Einmal in Österreich bei Braunau angekommen, war ich wieder daneben, mit den bekannten R3 Schilder, nur um es zu verlassen, um meinen zweiten Warmshowers-Gastgeber hier in Altheim zu erreichen.

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Day 2 – Saturday 4th September, Ebbs-Jettenbach

Yesterday was boring, today it certainly wasn’t. It started off with a big climb (aren’t I supposed to be going DOWN the Inn?), followed by a gentle ride down the Prien valley. Shortly after Aschau I was cycling on a local road, when I came came towards a bridge with only one lane for traffic. There was a pickup truck in front of me and before that a tractor and trailer was reversing to let the cars come across the other way. Then the car started to reverse too, straight into me! I was really in shock and turned quite hysterical. I shouted at the driver. He was SO concerned. He finally said he had to make a delivery and would come back in 20 minutes. In the meantime I should sit on a bench and I had to promise not to set off again before he got back. After a while I took all the luggage off and tried the bike out. It seemed Ok, so I was just reloading it when he came back. He accompanied me on foot across the bridge, as I was too scared to cycle over it, then he followed me to a nearby Gasthaus, where I was going to have a coffee, to check I was really alright. Unfortunately the Gasthaus was closed, so we said our goodbyes and off I went again. But, oh dear, I soon noticed a disturbing noise coming from the front wheel and I decided to have it looked at when I reached Priem. I googled a bike shop, but that was closed on Saturday afternoon, but there was a bike rental and I headed there. The lady was VERY unfriendly and said she needed the mechanic for their bikes, but after some pleading and arguing, she finally said I should go round the back and ask him. The mechanic said no way would he let me go on such a long journey without sorting out the problem and he tightened up the front wheel and replaced the brake disc, which was bent. After that everything went quite smoothly, but it was a lot hillier than I expected and it was quite a suspense, whether my battery would last! Despite all this, I arrived here at my Warmshowers hostess only 5 minutes later than I had told her to expect me and was made most welcome.

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