Camino 2019 Day 12 Los Tomillares – Boadillo del Camino

English below
Ich glaube, heute war der beste Tag bisher. Als ich im Hotel fragte, ob es möglich ist, mein schmutziges Fahrrad zu waschen, wurde ein alter Mann geschickt, um mir den Schlauch zu zeigen, und er stellte alles für mich auf! Es war SEHR kalt an diesem Morgen aber kein Regen. Ich radelte in Richtung Burgos auf dem alten Camino, einer unbefestigten Straße neben der vielbefahrenen Straße. Als ich offiziell in die Stadt kam, hätte ich auf der viel befahrenen Straße Rad fahren müssen, aber es schien niemanden zu stören, als ich den Gehsteig benutzte. Zuerst dachte ich, es sei eine schreckliche Stadt, aber in Richtung Zentrum gab es Radwege. Es wurde schöner und schöner, bis es wirklich schön wurde. Danach schickte mich dieser Esterbauer auf den Camino, der teilweise lettig war, teilweise sehr rauh. Obwohl es hart war, hat es mir wirklich Spaß gemacht. Ich habe hunderte Pilger auf dieser Teilstrecke gesehen. Einige davon überholte ich, dann überholten sie mich an den steilen Stellen und später überholte ich sie wieder. Ich kam in ein kleines Dorf namens Hontanas und es gab dort eine Stelle, um Fahrräder zu waschen !!! Meiner brauchte es wieder, also nahm ich es in Anspruch , bevor ich mein Picknick zu Mittag aß – zum ersten Mal seit Tagen, dass dies möglich war. Danach benutzte ich die ruhige Straße, die das Weiterkommen etwas schneller machte. Heute Abend habe ich mich für die Herberge entschieden und habe ein 7-Bett-Zimmer für mich allein um € 8 Euro. Das Pilgermenü im nahe gelegenen Hotel kostet € 10 inklusive Wein. Kurz nachdem ich hier angekommen war, hat es geregnet und gehagelt!

https://www.komoot.com/tour/t61649865?ref=atd

think today was the best day so far. When I asked at the hotel if there was a possibility to wash my filthy bike, an old man was sent to show me the hosepipe and he set everything up for me! It was VERY cold this morning but no rain. I cycled towards Burgos on what must have been the old Camino – an unpaved track next to the busy road. As I officially got into the town I would have had to cycle on the busy road, but noone seemed to mind when I used the pavements. At first I thought it was a horrible town but towards the centre there were bike paths. It got nicer and nicer until it became really beautiful. After, that Esterbauer sent me on the Camino, which was partially muddy, partially very rough. Although hard going I really enjoyed it, seeing hundreds of pilgrims. Some of them I would overtake, then on the steep bits they would pass me and later I would overtake them again. I came out in a little village called Hontanas and there was a place to wash bikes!!! Mine needed it again, so I made use of it before eating my picnic lunch – first time for days that this has been possible. After that I used the quiet road which made the going a bit faster. Tonight I decided on the hostel and have a 7-bedded room all to myself for €8. The pilgrims menu at the nearby hotel cost €10 including wine. Shortly after I arrived here it rained and hailed!

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Camibo 2019 Tag 11 Redecilla – Los Tomillares

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I am still OK, but it’s VERY hard going, cold with very strong winds and lots of rain. The route was fine for the first part of my trip, but the last couple of days there’s often been a choice between the actual Camino (foot pilgrims path) or a very busy road. There is always a wide verge but even so is its very scary when heavy lorries thunder past. I replanned today’s route using Esterbauers Bike line, which took me well away from either of these in quiet roads (about 10 cars one bus and one cyclist over 20 Kms) . There was a fair amount of pushing involved but it was so beautiful and well worth it. Unfortunately the icy cold wind (mostly head-on) spoiled it somewhat and then it really started to rain heavily. After not seeing any pilgrims for a couple of hours, when I went into a pub to warm up, and there were so many there already I was very tempted to stay the night too, but it was only about 3 p.m. I cycled another 20 Kms. and nearly didn’t find anything as I’m off the pilgrims route again, but I am now in a nice hotel, which I woule rate 4*, but very reasonable (it’s 3*). I’m about 30 Kms short of where I should be according to plan, but I do still have a spare day!
Ich bin immer noch in Ordnung, aber es ist sehr hart, kalt mit sehr starken Winden und viel Regen. Die Route war für den ersten Teil der Reise in Ordnung, aber in den letzten Tagen gab es oft die Wahl zwischen dem eigentlichen Camino (Fuß-Pilgerweg) oder einer stark befahrenen Straße. Es gibt immer einen breiten Streifen, aber trotzdem ist es sehr beängstigend, wenn schwere Lastwagen vorbeidonnern. Ich habe die heutige Route mit Esterbauers Bike Line umgeplant, was mich in ruhigen Straßen ( ca. 10 Autos, ein Bus und ein Radfahrer über 20 km). führte. Es war ziemlich viel mit Schieben verbunden, aber es war so schön und es lohnte sich. Leider hat der eisige kalte Wind (meistens Gegenwind) es etwas verdorben und dann ging es richtig los  It dem Regen. Nachdem ich einige Stunden lang keine Pilger gesehen hatte, als ich in eine Kneipe ging, um mich aufzuwärmen, und es waren schon so viele dort, dass ich sehr versucht war, ebenfalls dort zu übernachten, aber es war nur etwa 15 Uhr weshalb ich noch weitere 20 km. gefahren bin und hätte fast nichts gefunden, da ich von der Pilgerroute entfernt bin, aber ich befinde mich jetzt in einem schönen Hotel, das ich mit 4 * bewerten würde, aber sehr schön (es ist 3 *). Ich bin ungefähr 30 km von dem Planziel entfernt, aber ich habe immer noch den Ersatz Tag!

https://www.komoot.com/tour/61532110?ref=atd

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Camino 2019 _ Day 10 Navarrete – Redecilla del Camino

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This is only the second part of the trip, which for some reason didn’t work after the first 15 Kms. when I had my first stop. The day had started very well apart from the rain and in Najera I discovered there was a bike – workshop. As my gears had been playing up again for several days, I decided to pop in and the guy was so helpful. He fixed that and another small problem, checked my tires and all for free!!! I was at first very happy to be on the real “Camino” (the foot-pilgrims route), which took me thrifty the Rioja plantations , but it got muddier and muddier and muddier until I couldn’t even push my bike, as everything was all clogged up with mud. I left the path at the first opportunity, had to take all the luggage off and clean the bike as well as possible (so goodness I carry rags pand extra water bottles with me). After that I decided on roads only, only to find such a lot traffic, including lorries on the main road, which had hence been very quiet¡ This wasn’t fun despite the wide verge., especially on the long straights with a slight upgrade and a full head-on wind. So I came off that and back onto the Camino, which on this part was very rough and involved a lot of pushing. As I was passing through this village, wondering whether to take the road or the path, another brief but heavy shower made my decision easy – to stay here!!!, I’m about 15 km. short on today’s target, so need to do some serious replanning!!!
https://www.komoot.com/tour/61431927?ref=atd

Dies ist nur der zweite Teil der tagesetappe, der aus irgendeinem Grund nach den ersten 15 km nicht funktionierte. als ich meinen ersten Halt hatte Der Tag hatte außer dem Regen sehr gut begonnen und in Najera entdeckte ich, dass es eine Fahrradwerkstatt gibt. Da meine Schaltung mehrere Tage lang wieder gesponnen hatte, entschied ich mich, den aufzusuchen, und der Typ war so hilfsbereit. Er hat das und ein weiteres kleines Problem behoben, meine Reifen überprüft und alles kostenlos!!! Ich war anfangs sehr glücklich, auf dem echten “Camino” (der Fußpilgerroute) zu sein, der mich durch die Rioja-Plantagen führte, aber es wurde immer matschiger und matschiger, bis ich mein Fahrrad überhaupt nicht mehr schieben konnte, weil alles mit Schlamm verstopft war. Ich verließ den Weg bei der ersten Gelegenheit, musste das gesamte Gepäck abnehmen und das Rad so gut wie möglich reinigen (gut, dass ich Fetsen und zusätzliche Wasserflaschen dabei habe) . Danach entschied ich mich nur Straßen zu nehmen, aber leider war so viel Verkehr einschließlich Lastwagen auf der Hauptstraße, die bisher sehr ruhig gewesen war. Dies machte trotz des breiten Randes keinen Spaß, besonders auf den langen leicht aufwärts führenden Geraden mit vollem Gegenwind. Also fuhr ich wieder weg und zurück auf den Camino, der an diesem Teil sehr rauh war und viel Schieben bedeutete. Als ich durch dieses Dorf kam und mich fragte, ob ich die Straße oder den Weg nehmen sollte, fiel ein kurzer, aber heftiger Regenguss, der mir die Entscheidung nahm – einfach hier zu bleiben!!! Ich bin etwa 15 km von meinem heutigen Ziel entfernt, was einiges am Umplanen bedeutet!!!

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Camino 2019 day 9 Estella-Lizarra – Navarrete

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Heute war ein wunderschöner Tag. Obwohl es wieder sehr schwierig war, teilte ich den Fußpilgerpfad für den letzten Drittel des Weges und tauschte ziemlich viele “Buen Camino”s aus. Die meisten scheinen australisch und amerikanisch zu sein. Heute habe ich das letzte Bett in einer Herberge bekommen und darf ein Zimmer mit 3 Männern teiken- Französisch, Italienisch und Amerikanisch. Ich ging auf ein Bier und durfte dann mit 6 anderen Pilgern abendessen- 2 aus Dänemark, 1 aus Schweden, 2 aus Minnesota und einer aus Deutschland. Das Essen war gut – ein Pilgermenü für 15 € – 3 Gänge inkl. Wein und Wasser! Es war auch sehr unterhaltsam! Was das Radfahren angeht, bin ich ziemlich besorgt über meine Zukunftsplanung. Ich habe is her fast täglich über 700 m. Steigung über 70 km zuruckgelegt, was gerade meine Grenze ist. Ich habe aber 2 Tage mit 900+ und 2, über 1000, vor, deshalb überlege ich mir, was ich tun soll.

https://www.komoot.com/tour/t61361546?ref=atd

Today as a wonderful day. Although again very difficult, I shared the foot – pilgrim’s path for the last 3rd of the way and exchanged quite a lot of “Buen Camino” s. Most seem to be Australian and American. Today I got the last bed in a hostel, sharing a room with 3 men – French, Italian and American . I went out for a beer and ended up dining with 6 other pilgrims – 2 from Denmark, 1 from Sweden, 2 from Minnesota and one from Germany. The food was good – a pilgrims menu for € 15 – 3 courses with wine and water! It was also very entertaining! As far as the cycling is concerned I’m rather unsure about my future planning. I’ve been doing about 700 metres of climb over 70 Km. every day which is just about my limit. I have planned 2 days of 900+ and 2, over 1000, thinking I would be fitter by then, so wondering what to do about that!

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Camino 2019 – Day 8 Liédena – Estella-Lizarra

https://www.komoot.com/tour/t61089725?ref=atd

Heute war kein leichter Tag, aber sehr aufregend. Gleich zu Beginn traf ich einen Radfahrer am Straßenrand, der die Speichen auf seinem sehr einfachen Fahrrad einstellte. Er war aus Tschechien und hatte nicht vor, den ganzen Weg nach Santiago zu gehen. Danach gab es einen ziemlichen Pass, meistens drängend. Ich bin in Puento de Reina angekommen, um viele (hauptsächlich amerikanische) Pilger zu finden. Ich durfte mit einer Dame sprechen und wir machten jeweils Fotos. Danach kamen die nächsten 2 Anstiege. Ich kam schließlich nicht in Estella an, da ich nicht vorbestellt hatte, weil ich eigentlich in einem sogenannten Refugio bleiben wollte, aber der erste Ort, an dem ich fragte, war voll. Der zweite Platz war ein 4-Sterne-Hostal, von dem ich angenommen hatte, dass es eine Jugendherberge war, aber dies war definitiv ein Hotel. Sie wollten 90 € mit Frühstück. Der junge Rezeptionist war jedoch so hilfsbereit und machte einen Vorschlag, was sich als gut herausstellte.
Leider ist die Stadt voll von Einheimischen, wenn es Samstagabend ist und ich nicht mit anderen Pilgern zum Abendessen zusammensitzen konnte.

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Camino 2019 Day 7 Jaca-Liédena

https://www.komoot.com/tour/60949770?ref=atd

Today was an easy day, although cold and raining, – nearly all on the “main” road, which carries very little traffic, as the motorway goes the same way. I spent some time on the Jakobsweg and even cycled a short distance on the foot – pilgrims track, but that was too bumpy. About 2/3 of the way, there is a beautiful lake, well actually a reservoir – about 10 kms long. I had chosen to take the road along the north side rather than the pilgrims route on the south, which I knew was mainly a dirt track with more ups and downs. There was only half as much ascent as descent and I had done 60 klometres before I had to push for the first time. Even though it was 70 total, I was here by 2 p.m. This had been my target for the day, but the village looked much smaller than I had expected. The only accommodation in the village was apparently the hostel, which I didn’t like at all. I looked on booking.com to see what was available in the next village and it turned out there is somewhere here – a private house doing B&B with a HOT TUB !!! I booked it with some hiccups, but there was no-one here and, it was 4:30 before I could finally check-in. It was worth waiting for. The hosts are lovely and it’s real luxury. Jessica is cooking for me tonight so I don’t have to go to that hostel, which has the only restaurant in town.

Heute war ein leichter Tag, obwohl es kalt und regnerisch war – fast alles auf der “Hauptstraße”, auf der wenig Verkehr herrscht, da die Autobahn gleich verläuft. Ich habe einige Zeit auf dem Jakobsweg verbracht und bin sogar ein kurzes Stück auf dem Wanderpilgerweg gefahren, aber das war zu holprig. Nach etwa 2/3 des Weges gibt es einen schönen See, eigentlich einen Stausee – etwa 10 km lang. Ich hatte mich entschieden, die Straße entlang der Nordseite zu nehmen, anstatt die Pilgerroute im Süden, von der ich wusste, dass sie hauptsächlich eine unbefestigte Straße mit mehr Auf und Ab ist. Der Aufstieg war nur halb so hoch wie der Abstieg und ich hatte 60 Kilometer gemacht, bevor ich zum ersten Mal schieben musste. Obwohl es insgesamt 70 waren, war ich um 14 Uhr hier. Dies war mein Ziel für den Tag gewesen, aber das Dorf sah viel kleiner aus, als ich erwartet hatte. Die einzige Unterkunft im Dorf war anscheinend die Herberge, die mir überhaupt nicht gefallen hat. Ich habe auf booking.com geschaut, was im nächsten Dorf verfügbar ist, und es stellte sich heraus, dass es doch hier etwas gibt – ein Privathaus, das Zimmer mit Frühstück anbietet und einen Whirlpool. ! Ich buchte es mit einigen Hindernissen, aber hier war niemand und es war halb vier, bevor ich endlich einchecken konnte. Es hat sich gelohnt zu warten. Die Gastgeber sind sehr nett und es ist ein echter Luxus. Jessica kocht heute Abend für mich, damit ich nicht in die Herberge gehen muss, in dem es das einzige Restaurant der Stadt gibt.

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Camino 2019 Day 6 Bedous-Jaca

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Heute war es zwar trocken, aber es hat ganz weit herunter geschneit. Ich bin dann mit dem Bus weiter gefahren. Teilweise lag sogar Schnee neben der Straße. So bin ich nicht ganz auf den Pass gekommen, weil der Bus durch den Tunnel gefahren ist. Eigentlich habe ich gedacht, dass ich die Fahrt auf der spanischen Seite mit dem Bus fortsetzen würde würde, aber laut Internet hätte ich 1,5 Stunden warten müssen! Die Sonne hat geschienen und da war kein Schnee, also entschloss ich mich, warm angezogen hinunter zu radeln. Das war die richtige Entscheidung. Es war zwar eine Hauptstraße, aber kaum befahren und es war ein breite Streifen neben der Fahrspur. Die Aussicht war wunderbar und es war nicht so steil, dass ich viel bremsen musste, sondern ich konnte es meistens Rollen lassen. Ich war schon um 14:00 in Jaca und sehr versucht, weiter zu fahren, aber ich war wegen Unterkunfts-Möglichkeiten sehr unsicher. Hier habe ich ein kleines aber feines Zimmer in einem schönen aber günstigem hotel gefunden. Dann habe ich einen schönen Spaziergang durch die Stadt gemacht, die Kathedrale und das Museum besucht (Spezialpreis für Pilger).
It was dry today, but the snow wasn’t far away. So. I carried on by bus. Partly there was even snow next to the road. So I did not quite go over the pass, because the bus drove through the tunnel. Actually, I had expected to continue the journey on the Spanish side by bus too, but according to the Internet, I would have had to wait 1.5 hours! The sun was shining and there was no snow, so I decided to cycle down warmly dressed. That was the right decision. It was a main road, but barely used and there was a wide verge . The view was wonderful and it was not so steep that I had to break a lot, but I could let it roll most of the time. I arrived in Jaca at 2:00 pm and was very tempted to carry on, but I was very unsure whether I would find accommodation. Here I found a small but fine room in a nice but cheap hotel. Then I took a nice walk around town, visiting the cathedral and museum (special price for pilgrims).

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