Day 10 – Sonntag 12. September, Marz-Bad Tatzmannsdorf


Today I had deliberately chosen a shorter route due to the amount of ascent. There was a long climb at the beginning, then lots of ups and downs. This is real cycling again, the first since day 2 in Bavaria. It was very varied, through small villages, on quiet B-roads, country lanes and genuine cycle paths. I stopped for my usual coffee after around 35 kilometres, only to find it had clouded over, when I came out. Another long climb on a road came after this, then my sat-nav sent me downhill on a very rough gravel path, which I didn’t like. When I heard thunder in the distance I decided to go back onto the road, which up to that point had been running parallel. It was after another kilometre downhill that I found I’d gone wrong and I had to go back up again! By this time my battery was getting low and I was concerned that I might not even make it. There had been a few more claps of thunder in the distance, but not enough to worry about. Then I found it had been raining. The roads were wet for the last 15 kilometres or so, but I never caught any rain myself. I stopped in the last village before mine, with the thought of going into a Gasthaus to charge my battery as it was showing less distance left than I needed, but I could see the rest of the route was all downhill, so I risked it and made it.
In the evening I went across the road to the only Gasthaus I had found on my earlier walk round the village, “Harry’s Strudel Stube” the reason being that this a a thermal spar and most guests have half-board in their hotels. There were lots of people drinking, but no-one eating. There was only a limited menu, which included Wiener Schnitzel, plain or filled, which I had eaten the day before, so I ordered Gemüse (vegetable)-Strudel and a mixed salad. The waitress had to fetch the chef in from outside and he obviously only warmed it, as it came very quickly, was not very big and was only luke-warm. The wine tasted like soap-suds and I’m cross with myself for not saying anything (it was only a glass, not a bottle). I was very hungry as I had not stopped for my usual picnic, so I ordered an Apfelstrudel, which was quite large and good. Then the girl brought the bill and I got a shock. The Apfelstrudel also cost € 9,50 the same as the Gemüse-Strudel. I must admit, it was actually bigger, but it normally only costs half that! There was another place nearby, which unfortunately didn’t do meals, so I had another glass of wine there to wash away the taste of the other one. So it was an expensive evening for a mediocre meal!

Heute hatte ich aufgrund des Anstiegs bewusst eine kürzere Route gewählt.  Am Anfang gab es einen langen Anstieg, dann viele Höhen und Tiefen.  Das ist wieder richtig Radsport, das erste seit Tag 2 in Bayern.  Es war sehr abwechslungsreich – durch kleine Dörfer, auf ruhigen Bundesstraßen, Feldwegen und echten Radwegen.  Nach etwa 35 Kilometern hielt ich für meinen üblichen Kaffee an, nur um beim Herauskommen festzustellen, dass er sich inzwischen bewölkt hatte.  Danach kam noch ein langer Anstieg auf einer Straße, dann schickte mich mein Navi auf einem sehr groben Schotterweg bergab, was mir nicht gefiel.  Als ich in der Ferne Donner hörte, beschloss ich, wieder auf die bis dahin parallel verlaufende Straße zu gehen.  Nach einem weiteren Kilometer bergab stellte ich fest, dass ich einen Fehler gemacht hatte und ich wieder bergauf musste!  Zu diesem Zeitpunkt war mein Akku recht schwach und ich machte mir Sorgen, dass ich es vielleicht nicht schaffen würde.  In der Ferne hatte es noch ein paar Donnerschläge gegeben, aber nicht genug, um mir Sorgen zu machen.  Dann stellte ich fest, dass es geregnet hatte.  Auf den letzten 15 Kilometern waren die Straßen nass, aber ich selbst habe nie einen Regen erwischt.  Ich hielt im letzten Dorf vor meinem an, mit dem Gedanken, in ein Gasthaus zu gehen, um meinen Akku aufzuladen, da es weniger Entfernung anzeigte, als ich vor mir hatte, aber ich konnte sehen, dass der Rest der Route nur bergab war, also riskierte ich es und  schaffte es.
Abends ging ich über die Straße zum einzigen Gasthaus, das ich bei meinem früheren Dorfrundgang gefunden hatte, “Harry’s Strudel Stube”, da dies eine Therme ist und die meisten Gäste Halbpension in ihren Hotels haben.  Es gab viele Leute, beim Trinken, aber niemand beim Essen.  Es gab nur eine begrenzte Speisekarte, die Wiener Schnitzel und Cordon Bleu, das ich am Vortag gegessen hatte, beinhaltete, also bestellte ich Gemüse-Strudel und einen gemischten Salat.  Die Kellnerin musste den Koch von draussen holen und er wärmte ihn offensichtlich nur auf, da er sehr schnell kam, nicht sehr groß und nur lauwarm war.  Der Wein schmeckte nach Seifenlauge und ich ärgere mich, dass ich nichts sagte (es war nur ein Glas, keine Flasche).  Ich war sehr hungrig, da ich nicht für mein übliches Picknick angehalten hatte, also bestellte ich einen Apfelstrudel, der ziemlich groß und gut war.  Dann brachte das Mädchen die Rechnung und ich bekam einen Schock.  Der Apfelstrudel kostet ebenfalls 9,50 € genauso wie der Gemüse-Strudel.  Ich muss zugeben, es war tatsächlich größer, kostet aber normalerweise nur die Hälfte!  In der Nähe gab es ein anderes Lokal, wo es leider keine Speisen gab, also ging ich dorthon und trank noch ein Glas Wein, um den Geschmack des anderen wegzuspülen.  Es war also ein teurer Abend für ein mittelmäßiges Essen!

This entry was posted in Uncategorized. Bookmark the permalink.

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out /  Change )

Google photo

You are commenting using your Google account. Log Out /  Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out /  Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out /  Change )

Connecting to %s