Donations coming in

Deutsch weiter unten

I am pleased to say that I have already received € 300 of donations, thanks to friends and members of Energie-Punkt and Verein für Gesundheit und Frieden and other friends.

Please keep those donations rolling in. See here for bank account.
If you prefer to sponsor me per Kilometer or mile just give me a ring, send me an email or leave a comment.

Ich freue mich, euch mitzuteilen, dass ich bereits € 300 an Spenden Dank Mitgliedern von Energie-Punkt and Verein für Gesundheit und Frieden sowie anderen Freunden erhalten habe.

Bitte spendet weiter! Siehe hier für Kontodetails.
Wenn du mir lieber pro Kilometer unterstützen willst, ruf mich enfach an, shcicke mir ein Email oder hinterlasse ein Kommentar.

Thank you in the name of/Danke im Namen von

freiraum-europa

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Training

Deutsch weiter unten

I cycled up from the beginning of the Ötz Valley  to Kühtai today and down throug the Sellrain Valley a total of 55 Kilometres and1340 metres climb. It was so beautifel with many brooks and rivers, lush green grass and flowers, which made it well worth the effort. I took a train back to Ötztal Bahnhof, because it was getting late and it was raining, but I feel fit enough for the “big trip”.

Heute radelte ich vom Anfang des Ötztals nach Kühtai und hinunter durch das Sellraintal insgesamt 55 Kilometer und 1340 Höhenmeter. Es war so schön mit vielen Bächen, saftig grünem Gras und Blumen, die die Anstrengung mehr als belohnt hat. Ich bin nach Ötztal Bahnhof mit dem Zug zurückgefahren, weil es bereits spät wurde und geregnet hat, aber ich fühle mich fit genug für die „große“ Tour.

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New Dress

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The Route

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Next tour planned

freiraum-europa-logo

(Deutsch weiter unten)

I am now preparing for my next tour – this time “only” to Strausberg in Brandenburg. The calculated distance is 1066 Kms. and 5180 metres of elevation. I am allowing myself 2 weeks for this. The great thing is that it is going to be for charity again. I had the great pleasure in meeting Dietmar Janoschek, the blind president of freiraum-europa, and was very impressed by what he is doing. He is extremely happy that I am raising money for “his” charity, which will go towards helping handicapped people, especially children and orphans. I am most grateful for every small amount – 1 cent per Kilometer means € 10 per donation and if 100 people donate that will be € 1000.

Ich bereite mich für meine next Tour vor – dieses Mal “nur” nach Strausberg in Brandenburg. Die errechnete Entfernung beträgt 1066 Kms. bei 5180 Höhenmeter. Ich gebe mir 2 Wochen dafür. Es freut mich sehr, dass es wieder eine Benefizradtour sein wird. Ich hatte das große Vergnügen, Dietmar Janoschek, den blinden Presidenten von freiraum-europa, kennenzulernen und es hat mich sehr imponiert,zu hören, was er tut. Er ist überglücklich, dass ich für “seinen” Verein Geld sammeln will, was ihm ermöglichen wird, behinderte Menschen, besonders Kinder und Waisen, unter die Arme zu greifen. Ich bin für jeden kleinen Betrag sehr dankbar – nur 1 Cent pro Kilometer bedeutet € 10 pro Spende und wenn 100 Personen spenden, kann ich € 1000 überreichen.

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The Book

At long last, not long before its 3rd anniversary, I have published the book about my first trip – Nassereith, Austria to Christchurch, England in 2010.

Image

At the moment it seems to be only available on http://www.amazon.com but it should be on the UK and European sites within a couple of days. Don’t hold your breath, while you wait for the next one!

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The Route

This is the route I took /Hier ist die Route, die ich gefahren bin:

Day 1 Arlberg-Feldkich

Day 1b Feldkich-Romanshorn

Day 2 Romanshorn-Zürich

Day 3 Dübendorf-Aarburg

Day 4 Aarburg-Sutz

Day 5 Sutz-Châbles

Day 6 Châbles-Morges

Day 7 Morges-Genève

Day 8 Morges-Lausanne

Day 9 Genève-Murs-et-Gelignieux

Day 10 Murs-et-Gélignieux – Cognin-les-Gorges

Day 11 Cognin-les-Gorges – Loriol-sur-Drôme

Day 12 Loriol-sur-Drôme – Bourg-Saint-Andéol

Day 13 Bourg-Saint-Andréol – Avignon

Day 14 Avignon-Le Grau du Roi

Day 15 Le Grau du Roi – Frontignan Plages

Day 16 Frontignan Plage – la Nautique

Day 17 La Nautique – Corneilla-la-Rivière

Day 18 Corneilla-la-Rivière – Cerbère

Day 19 Cerbère – La Tallada d’Empordà

Day 20 Taillade d’Empordà – Lloret de Mar

Day 21 Lloret de Mar – Barcelona

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Injuries, breakdowns etc. – Verletzungen, Pannen usw.

I am happy to say I didn’t suffer from a single injury, this time. I was sometimes a little saddle sore, but used marigold cream night and morning. The worst I had were the cramps at night. There’s nothing like trying to get out of a sleeping bag and a tent, when you’re in a hurry for the loo, with a cramp in your leg or foot. Sometimes I would even have two at the same time. I was putting magnesium in my drinks, but maybe I should have eaten more bananas. However this is really hardly worth mentioning.

Bonny was very good. We didn’t even have a puncture. I took good care of her – she had 3 showers (don’t tell anyone on the campsites that I took her into the ladies’ washroom in the early morning, before the cleaning lady came) and I gave her a little oil regularly. The only small problem I had, was on the way to Lloret when there seemed to be a nylon cord wrapped around the back brake. I managed to free this, but the brakes always seemed to squeak after that. I was most careful and tested them regularly, especially before going downhill. She has gone in for a well-earned service today.

Erfreulicherweise habe ich dieses Mal keine einzige Verletzung erlitten. Manchmal war ich ein bisschen wund, habe mich aber zweimal täglich mit Ringelblumensalbe eingeschmiert. Am Schlimmsten waren die Krämpfe in der Nacht. Es ist besonders lustig, wenn man nachts dringend muss, und mit Krampf versucht, aus dem Schlafsack und aus dem Zelt zu kommen. Manchmal hatte ich gleichzeitig zwei, obwohl ich immer Magnesium ins Getränk getan habe. Vielleicht habe ich zuwenig Bananen gegessen. Aber dies ist alles kaum der Rede wert!

Bonny hat kaum etwas gefehlt, nicht einmal eine Reifenpanne. Ich habe sie gut gepflegt – bitte niemand an den Campingplätzen sagen, dass ich sie dreimal in die Damendusche mitgenommen habe (jeweils in der Früh, bevor die Putzfrau gekommen ist) und ich habe sie regelmäßig geölt. Das einzige kleine Problem war auf dem Weg nach Lloret als sich eine Nylonschur um die Hinterbremse gewickelt hatte. Ich habe es geschafft, diese zu lösen, aber die Bremsen haben danach immer gequietscht. Ich war sehr vorsichtig und habe sie regelmäßig getestet, besonders bevor ich abwärts fuhr. Heute habe ich sie für einen wohlverdienten Service zum Händler gebracht.

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Photo Album

The photos of my trip are now all available in my Picasa Album.

Die Fotos von meiner Tour sind jetzt in meinem Picasa Album zu sehen.

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Rückblick

Nachdem ich schon ein paar Tage zuhause bin, möchte ich gern meine Tour Revue passieren lassen:

Es war eine wunderbarer Erfahrung mit vielen Begegnungen, verschiedenen Eindrücken und ein Gefühl der Freiheit und Selbstentdeckung. Ich habe unwahrscheinliches Glück mit dem Wetter gehabt und die meisten Leute waren sehr freundlich und hilfsbereit. Der Cliché, dass die Franzosen keine Fremdsprachen sprechen ist keinesfalls wahr. Nach meiner Tour vor 2 Jahren nach England, als ich durch Nordfrankreich gefahren bin, habe ich wiederholt gehört, es wäre im Süden anders. Ich versuche immer die Sprache von dem Land in dem ich mich befinde, zu sprechen, was die Franzosen, wie alle andere, sehr schätzen und sich dann bereit zeigen in Englisch oder Deutsch zu antworten, wenn man will. Mein Französisch, das ich in der Schule gelernt habe, ist langsam zurückgekommen und jeden Tag besser geworden. Ich war natürlich schon ein bisschen verwirrt, als ich über die Spanische Grenze gefahren bin und mein bisschen Spanisch zum Ausdruck bringen wollte, danach musste ich versuchen, in Italien mich an mein Italienischen wieder zu erinnern.

Im Großen und Ganzen habe ich die Autofahrer sehr rücksichtsvoll gegenüber Radfahrer gefunden und in der Schweiz und Frankreich ist es ganz in Ordnung die Gehsteige zu benützen, wenn keine Radspur vorhanden ist.

Ich war sehr froh, dass ich das Zelt mitgenommen habe. Obwohl dies ursprünglich als Nothilfe gemeint war, genoss ich das Campieren so sehr, dass ich gar nicht versucht habe, ein Zimmer zu suchen, außer in Barcelona, wo ich in der Jugendherberge geschlafen habe. Sogar in Narbonne, wo ich ins Tourismus Büro gegangen bin, habe ich ein Campingplatz am Rande der Stadt ein Hotel im Zentrum vorgezogen.

Natürlich bin ich meinen Warmshowers Gastgeber, Isa & Rebecca, Dominique & Ursula & Christian, Leo & Carlitos, Maud & Lionel, Rainer und Maciá & Steve, die mich alle so herzlich aufgenommen haben , sehr dankbar.

Alle die Schwierigkeiten, die ich auf der Tour gemeistert haben, haben zum gesamten Gefühl des Erfolges beigetragen und meine Selbstsicherheit gestärkt.

Würde ich es wieder machen? JA, auf jedem Fall. Aber ich habe beschlossen, diese Tour jetzt, mit 60 Jahren, so lang ich meine eigene Knien und Hüften habe, zu machen. Sollte ich das Glück haben, weiterhin gesund und fit zu bleiben werde ich mit ziemlicher Sicherheit noch eine Tour machen, allerdings ein bisschen eine leichtere und kürzere.

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