Etappe 7 – ein Tag der Begegnungen

Heute war ein sehr schöner Tag. Zuerst ging es leicht ansteigend auf einem Radweg den Bach entlang, dann bog ich ab, ohne zu sehen, dass der Radweg weiter gegangen wäre. Auf der kaum befahrenen Straße ging es steil bergauf und ich musste teilweise schieben. Oben erwartete mich die große Überraschung – es gab einen wunderschönen Radweg, der sich sehr gemütlich hinunter schlenderte. Unten angekommen suchte ich den von mir errechneten Weg, da sprach mich eine Dame an und fragte, wo ich hin wolle. Sie sagte, sie kenne sich aus und dass meine Aufzeichnungen in ihren Augen keinen Sinn machen würden. Sie bot an, mich ein Stück zu begleiten. Aus diesem Stück wurden 10 Km., aber der Weg, den sie mir zeigte war wesentlich hügeliger. Sie meinte “mein” Weg hätte mich auf eine Hauptstraße geführt, was ich zwar bezweifle, aber ihre Gesellschaft war sehr angenehm. Sie erzählte mir, dass sie früher auch längere Touren gemacht hat, aber jetzt ist sie 72. Heute hätte sie nur eine Sonntagsfahrt machen wollen. Wir haben uns zum Schluss noch umarmt! Danach lief die recht anspruchsvolle Fahrt recht gut bis 14 Kilometer vor Plauen, dann kam ein heftiges Gewitter. Ich musste unterstehen, dann fuhr ich bei Regen weiter. Der war aber so heftig, dass ich im nächsten Ort an einer Bushaltestelle nochmals Unterschlupf suchte. Da stand bereits ein älterer Herr, der mich danach unbedingt begleiten wollte, um mir den Weg zu zeigen. Trotz Wetter war ich kurz nach 5 schon hier.

Sonntag 27. Juli, Wallenfels-Plauen, 76,33 Km., 897 Hm., 6:21:19

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Leg/Etappe 6 – Fotos

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Leg/Etappe 5 -Fotos

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Etappe 6 – Der bisher bester Tag

Gestern war ein super Tag – abwechslungsreiche Landschaft, kurze steile Steigungen gefolgt von belohnenden Abfahrten, meist gut beschilderte Radrouten, die teilweise über kaum befahrenen Straßen durch malerischen Dörfern, teilweise eine Spur neben der Straße und teilweise auf Radwegen führten. Letztere waren nur selten auf Kies, weshalb meine Reifen hielten, aber am Montag bekomme ich plattensichere Reifen in Plauen. Ich hoffe heute dort anzukommen und 2 Nächte zu bleiben. Mit dem Hotel hatte ich Glück – ich hatte über booking.com für heute gebucht, weil ich mit dem Gedanken gespielt hatte 2 Nächte in Bamberg zu bleiben, aber da ich das schwerste Teil noch vor mir habe und die Wettervorhersage nicht gut war, dachte es wäre besser, meinen Ruhetag zu verschieben. So kann ich jetzt morgen mich um Bonnie (mein Rad) und um meine Wäsche kümmern und euch viel leicht etwas über meinen Gastgebern erzählen.

Samstag 26. Juli, Memmendorf-Wallenfels, 87,92 Km., 430 Hm. 6:20 Fahrzeit

Bisherige Gesamtleistung: 530 Km., 1890 Hm., 37:32 Fahrzeit

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Leg 6 – The best day yet

Today was a wonderful day: nice changing scenery, (mostly) well signposted cycle routes, a few short steep climbs followed by a rewarding descent, partly on very quiet roads through picturesque villages, partly on tarmacked cycle tracks, so NO PUNCTURE. I have already ordered new puncture-proof tyres for Monday, but who knows if I will need them? There’ll probably be no more gravel). I had booked the hotel for tomorrow night through booking.com thinking I may have had my free day in Bamberg, but the weather forecast is bad again and I have the hardest part in the next couple of days, so decided to go on andI was lucky to get a room here on spec. I couldn’t change it through booking.com, so cancelled it and the worst case scenario would have been further 18 Kilometers.(according to booking.com it would have been 10). I am planning to stay 2 nights from tomorrow in Plauen, where Bonnie (my bike) will be cared for and I can have a rest and hopefully tell you a few details about mt hosts etc.
I also only caught a few drops of the rain, which would have soaked me if I’d gone on!

Saturday 26th Juliy, Memmendorf-Wallenfels, 87,92 km., 430 m. climb 6:20 bike-time

Totals to date: 530 km., 1890 m. climb, 37:32 bike-time

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Leg/Etappe 5 – Another Challenging Day/Noch ein Herausfordernder Tag

English below

Mein Gastgeber sagte mir, ich könne den Main-Donau-Kanal bis Bamberg weiterfahren. Der Weg würde nur kurz vom Kanal um den Schleusen und in Nürnberg um den Hafen weg gehen, wäre aber gut beschildert. Ich hatte bereits in Roth die ersten Schwierigketen und fuhr ca. 5 Km. umsonst. Es wurde langsam langweilig, bis ich Nürnberg erreichte. Da war es noch einmal schwierig, dann schien es besser zu gehen, dann war es so schlecht beschildert, und niemand konnte mir helfen, weshalb ich in die Stadt fuhr, in der Hoffnung, dort ein Tourismusbüro zu finden, wo ich eine Karte von Nürberg und eine Information bekommen würde, wie ich den Kanal weiter in Nordwestlicher Richtung wieder finden konnte. Allerdings war auch dieser Weg weit und nicht immer gut gekennzeichnet, so dass, als ich am Bahnhof war, ich mich entschied, ein Stück mit dem Zug zu fahren.

Ich stieg in Erlangen aus und fragte mehrere Leute, bevor ich eine vernünftige Antwort bekam, wie ich zum Kanal kommen würde. Dann spürte ich es wieder, dieses komische Gefühl im Hinterreifen. Inzwischen sehr geübt, wechselte ich den Schlauch, gab etwas Luft mittels Kapsel hinein, fragte wieder ein paar Leute, wo die nächste Tank sei und fuhr noch einmal zurück um voll aufzupumpen. Danach ging eigentlich alles glatt, aber ich war körperlich und geistig müde und es waren trotz Zugfahrt über 100 Km. mit einem steilen Anstieg zum Finish.

My host had told me that I could cycle all the way to Nürnberg along the Main-Donau Canal. I would have to leave it a couple of times due to locks and the port in Nürnberg, but it would be well signposted. Half an hour later I came to a small port in Roth and had to leave the canal. I cycled around for about half an hour trying to find my way back to it. It was starting to get a bitz boring when I reached Nürnberg, where the first time it was also difficult, but the second time I was completely lost and noone could help me, so I followed the signs to the centre, which were also not good and it was a long way. My intention was to look for the tourist information, get a map and some directions to the canal a bit further ahead, but when I arrived at the station, I decided to take a train for a little way. I had had enough of this town and didn’t even go to see the beatiful old part. On arrival in Erlangen I asked several people before I got a decent answer as to how to reach the canal, then almost there I felt it again, this funny feeling at the back of my bike. In the meantime I am an expert tyre-changer, so I put in a new tube, put air in with a capsule and asked several people where the nearest filling station was in order to put more in. Within half an hour I was back on track and the rest of the journey was fairly easy, but nevertheless it was over 100 Km. with a steep clime to my accomodation and I was physically and mentally extremely tired.

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Etappe/Leg 5 – Ich bin heute zu müde/I am too tired today

So just the data:

Friday 25th Juli, Hienheim-Memmelsdorf, 104,75 Km. (442 total), 182 Hm/m. climb. 7:11:26 Fahrzeit/bike-time

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Leg/Etappe 4- Fotos

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Leg 4 – It gets better and better

Today I found my bike in the shed with TWO flat tyres. I couldn’t get the first tube off. It was the super gel tube, which the caretaker at the hotel had given me yesterday! I was staying in a small village where apparently there was only a baker, but I had seen a tyre business (for cars) yesterday, so I set off there with the 2 wheels in my hand. The two men there helped me for free and I hoped the air they put in would hold for 15 kilometers – the next cycle workshop on my way. I could have gone back to a closer one but that would have added 10 kilometers to my day. I was a bit worried, as I had repaired the tubes myself. Sure enough about 2 kilometers before I reached the town the front tyre started to get softer and soon I had to push. It was already after 12 when I got to the workshop – a time when most places here close for lunch, but it was open. I had a new tube put in and it wasn’t my bad repair but another hole! He also adjusted my rear brake, which had been making a lot of noisea,d it was almost 1 p.m. before I got away with over 60 kilometers still to cycle. However it was a fairly easy run mostly beautiful along the cabal and I was here just after 6.
Thursday 24th July, Hienheim-Hilpotstein, 87,99 km., 298 m.climb, 5:54:60 bike-time

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Etappe 4 – Es wird immer besser!

Heute hatte ich gleich vor dem Wegfahren 2 Platten als ich das Rad aus dem Schuppen holte! Ich hatte gestern den super Gel-Schlauch, den ich gestern vom Hausmeister bekommen habe eingesetzt. Den bekam ich nicht heraus, weil ich ihn nicht ganz leeren konnte. Ich war in einem kleinen Dorf, wo es angeblich nur einen Bäcker gibt, aber ich hatte gestern eine (Auto) Reifen Firma gesehen. Ich lief dahin und die 2 netten Herren halfen mir – kostenlos. Ich war nicht sicher, ob die 2 Ersatzschläuche halten würden, weil ich sie selbst geflickt hatte, aber trotzdem riskierte ich es, 15 Km. (geworden sind es 18) in die richtige Richtung zu einer Radwerkstatt zu fahren bevor ich 5 Km. zurück fuhr (10 Gesamt)
2 Kilometer vor Riedenburg war vorne wieder keine Luft im Vorderrad und ich ging zur Werkstatt um neue Schläuche zu kaufen und ließ mir die Hinterbremse richten, die so laute Geräusche gemacht hatte. Es war nicht mein flicken Schuld, sondern ein zusätzliches Loch. Ich bin erst nach 12 hingekommen und hatte Angst, dass geschlossenen sein wird aber es war offen und der Herr war sehr nett. Danach fuhr ich durchs Altmühltal und den wunderschönen Main-Donau-Kanal
Donnerstag 24. Juli, Hienheim-Hilpoltstein, 87,99 Km. 298 Hm., 5:54:50 Fahrzeit

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